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	<title>Pressemitteilung - INTENSIVkinder zuhause e.V. - Gemeinsam sind wir stark!</title>
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	<title>Pressemitteilung - INTENSIVkinder zuhause e.V. - Gemeinsam sind wir stark!</title>
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		<title>18 werden mit Behinderung</title>
		<link>https://intensivkinder.de/18-werden-mit-behinderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion2]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 19:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG 18 werden mit Behinderung – Jetzt neu mit Checkliste! Neuer Rechtsratgeber erklärt, was sich bei Volljährigkeit ändert Düsseldorf, 18. September 2025.&#160;Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) hat seinen Rechtsratgeber „18 werden&#160;<a href="https://intensivkinder.de/18-werden-mit-behinderung/">&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PRESSEMITTEILUNG</strong></p>
<p><strong>18 werden mit Behinderung – Jetzt neu mit Checkliste!<br>
</strong><strong>Neuer Rechtsratgeber erklärt, was sich bei Volljährigkeit ändert</strong></p>
<p><em>Düsseldorf, 18. September 2025.&nbsp;</em><strong>Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) hat seinen Rechtsratgeber „18 werden mit Behinderung“ umfassend aktualisiert. Der Ratgeber berücksichtigt den Rechtsstand von September 2025 und gibt einen Überblick darüber, welche Rechte und Pflichten behinderte Menschen mit Erreichen der Volljährigkeit haben.</strong></p>
<p>Mit dem 18. Geburtstag endet das Sorgerecht der Eltern und damit ihre Befugnis, ihr Kind in allen rechtlichen Angelegenheiten zu vertreten. Ausführlich geht der Ratgeber deshalb insbesondere auf die rechtliche Betreuung von erwachsenen Menschen mit Behinderung ein. Eine solche Betreuung ist immer dann erforderlich, wenn volljährige Menschen behinderungsbedingt Unterstützung z. B. bei dem Abschluss eines Kauf- oder Mietvertrages benötigen.</p>
<p>Auch in Bezug auf viele Sozialleistungen ist der 18. Geburtstag ein Meilenstein: Ab diesem Zeitpunkt haben z. B. Menschen, die dauerhaft voll erwerbsgemindert sind, Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Ferner müssen sich Eltern nicht mehr an den Kosten der Eingliederungs-hilfe beteiligen, wenn ihr Kind das 18. Lebensjahr vollendet hat. Auch kann für Eltern behinderter Kinder weit über das 18. Lebensjahr hinaus ein Anspruch auf Kindergeld für ihr erwachsenes Kind mit Behinderung bestehen.</p>
<p>Die Neuauflage enthält erstmals eine Checkliste. Sie soll den Eltern helfen, an einige besonders wichtige Dinge bei oder kurz vor Eintritt der Volljährigkeit ihres Kindes zu denken.&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen</strong></p>
<p><strong>Der Ratgeber</strong>&nbsp;steht zum kostenlosen Download unter&nbsp;<a href="https://bvkm.de/">www.bvkm.de</a>&nbsp;(Rubrik „Recht &amp; Ratgeber“) zur Verfügung. Er kann in gedruckter Form für 1,50 Euro (Mitglieder) bzw. 2 Euro (Nicht-Mitglieder) unter&nbsp;<a href="https://verlag.bvkm.de/">www.verlag.bvkm.de</a>&nbsp;oder unter bvkm, Brehmstr. 5–7, 40239 Düsseldorf bestellt werden.&nbsp;</p>
<p>Die Pressemitteilung finden Sie als Download auch auf&nbsp;<a href="http://www.bvkm.de/presse/">www.bvkm.de/presse</a>.</p>
<p>Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) ist der größte Selbsthilfe- und Fachverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen und ihre Angehörigen in Deutschland. In über 280 Mitgliedsorganisationen sind 27.000 Familien organisiert.&nbsp;<a href="http://www.bvkm.de">www.bvkm.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Intensiv“kind“ Amelie zum Thema 15 JAHRE UN-Behindertenkonvention</title>
		<link>https://intensivkinder.de/intensivkind-amelie-zum-thema-15-jahre-un-behindertenkonvention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion2]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2024 11:48:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mediathek]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
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					<description><![CDATA[Amelie Cartolano: Ich kämpfe für ein selbstbestimmtes Leben 15 Jahre Behindertenrechtskonvention in Deutschland]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Amelie Cartolano: Ich kämpfe für ein selbstbestimmtes Leben</h2>
<h3>15 Jahre Behindertenrechtskonvention in Deutschland</h3>
<p><iframe src="https://ngp.zdf.de/miniplayer/embed/?mediaID=%2Fzdf%2Fgesellschaft%2Feinfach-mensch%2Famelie-cartolano-ich-kaempfe-fuer-ein-selbstbestimmtes-leben-100" allowfullscreen="allowfullscreen" width="640" height="410" frameborder="0"></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pflegen gefährdet die Gesundheit von Müttern behinderter Kinder</title>
		<link>https://intensivkinder.de/pflegen-gefaehrdet-die-gesundheit-von-muettern-behinderter-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion2]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 11:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Positionspapier]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[bvkm fordert Zusatzurlaub für pflegende Angehörige und weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit von Pflegenden Düsseldorf, 7. März 2024.&#160;Anlässlich des diesjährigen Weltfrauentages am 8. März macht der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) darauf&#160;<a href="https://intensivkinder.de/pflegen-gefaehrdet-die-gesundheit-von-muettern-behinderter-kinder/">&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>bvkm fordert Zusatzurlaub für pflegende Angehörige und weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit von Pflegenden</strong></p>
<p><em>Düsseldorf, 7. März 2024.&nbsp;</em><strong>Anlässlich des diesjährigen Weltfrauentages am 8. März macht der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) darauf aufmerksam, dass die dauerhafte Pflege eines Kindes mit Behinderung die Gesundheit der pflegenden Mütter gefährdet. Immer noch sind es Frauen, die den Großteil der Pflegearbeit übernehmen. In seinem aktuellen Positionspapier „Pflegen gefährdet die Gesundheit“ fordert der bvkm deshalb gemeinsam mit seiner Bundesfrauenvertretung gezielte Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Gesundheit.</strong></p>
<p>Heben, umlagern, wickeln, waschen – das sind nur einige der Aufgaben, die pflegende Mütter täglich und oft auch noch bei ihren erwachsenen Kindern mit Behinderung übernehmen. Mit zunehmendem Alter und Gewicht der Kinder werden diese Aufgaben körperlich immer anstrengender. &nbsp;Hinzu treten Schlafmangel und psychische Belastungen, die unter anderem ausgelöst werden durch die Sorge um den Gesundheitszustand des Kindes und das schlechte Gewissen gegenüber Partner:innen und Geschwisterkindern wegen fehlender Zeitressourcen.</p>
<p>„Wir fordern deshalb einen bezahlten zusätzlichen Urlaub von fünf Arbeitstagen pro Jahr für pflegende Angehörige”, stellt Beate Bettenhausen, Vorsitzende des bvkm, klar. „Es darf nicht sein, dass Pflege krank macht. Wer neben seiner Erwerbstätigkeit quasi einen Zweitjob aufgrund der Pflege von Angehörigen ausübt, hat ein erhöhtes Regenerations- und Erholungsbedürfnis.”</p>
<p>Die nach der derzeitigen Rechtslage bestehenden Möglichkeiten für berufstätige pflegende Angehörige, sich von der Arbeit zeitweise freistellen zu lassen, sind nach Auffassung des bvkm viel zu kompliziert und völlig unzureichend. Auch zielten diese nicht auf die Erholung und Gesundheitsförderung der pflegenden Angehörigen. In seinem Positionspapier fordert der bvkm außerdem, die besonderen Belange von pflegenden Angehörigen bei allen Leistungen der Krankenkasse zu berücksichtigen und spezielle psychosoziale Beratungsangebote für pflegende Mütter zu schaffen.</p>
<p>„Pflegende Angehörige sind Deutschlands größter Pflegedienst. Noch immer wird die Pflege dabei überwiegend von Frauen geleistet”, erläutert Gertrud Zürrlein, Vorsitzende der Bundesfrauenvertretung des bvkm. „Mütter von Kindern mit Behinderung brauchen endlich bessere Rahmenbedingungen, damit sie gut für ihre Kinder, ihre Familien und auch sich selbst sorgen können!”</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p><strong>Positionspapier</strong>: Das bvkm-Positionspapier „Pflegen gefährdet die Gesundheit“ ist auf der Internetseite <a href="https://bvkm.de/ratgeber/pflegen-gefaehrdet-die-gesundheit-positionspapier-des-bvkm-zur-gesundheit-von-pflegenden/">www.bvkm.de</a> veröffentlicht.</p>
<p><strong>Bundesfrauenvertretung des bvkm:</strong> Die Bundesfrauenvertretung ist die Interessenvertretung aller im bvkm und in dessen Mitgliedsorganisationen organisierten Frauen. Sie bietet Müttern und anderen Fachfrauen ein Forum für ihre spezifischen Themen und fungiert als Netzwerk und Sprachrohr. Ihr Ziel ist es, die besondere Lebenssituation von Frauen mit besonderen Herausforderungen und ihre spezifischen Bedarfe gesellschaftlich sichtbar zu machen.&nbsp;</p>
<p>Die Pressemitteilung finden Sie als Download auch auf&nbsp;<a href="http://www.bvkm.de/presse/">www.bvkm.de/presse</a>.</p>
<p>Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) ist der größte Selbsthilfe- und Fachverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen und ihre Angehörigen in Deutschland. In über 280 Mitgliedsorganisationen sind 27.000 Familien organisiert.&nbsp;<a href="http://www.bvkm.de">www.bvkm.de</a></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Susanne Ellert</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pflege in besonderen Wohnformen // Positionspapier des bvkm zur Personenzentrierung</title>
		<link>https://intensivkinder.de/pflege-in-besonderen-wohnformen-positionspapier-des-bvkm-zur-personenzentrierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion2]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 13:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Positionspapier]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt ein neues Positionspapier des bvkm: Pflege in besonderen Wohnformen // Positionspapier des bvkm zur Personenzentrierung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein neues Positionspapier des bvkm:</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="YRvmVKNLwQ"><p><a href="https://bvkm.de/ratgeber/pflege-in-besonderen-wohnformen-positionspapier-des-bvkm-zur-personenzentrierung/">Pflege in besonderen Wohnformen // Positionspapier des bvkm zur Personenzentrierung</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" title="„Pflege in besonderen Wohnformen // Positionspapier des bvkm zur Personenzentrierung“ — Bundesverband für Körper- und mehrfachbehinderte Menschen" src="https://bvkm.de/ratgeber/pflege-in-besonderen-wohnformen-positionspapier-des-bvkm-zur-personenzentrierung/embed/#?secret=UJGHdOlHDW#?secret=YRvmVKNLwQ" data-secret="YRvmVKNLwQ" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warnung vor lebensbedrohlichen Versorgungsabbrüchen in der außerklinischen Intensivpflege</title>
		<link>https://intensivkinder.de/warnung-vor-lebensbedrohlichen-versorgungsabbruechen-in-der-ausserklinischen-intensivpflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion2]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 11:10:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKI-RL]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[AKI]]></category>
		<category><![CDATA[Außerklinische Intensivpflege § 37c SGB V]]></category>
		<category><![CDATA[Ende der Übergangsregelung Häusliche Krankenpflege Ziffer 24 § 37 SGB V]]></category>
		<category><![CDATA[G-BA]]></category>
		<category><![CDATA[GKV-IPReG]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss warnt vor lebensbedrohlichen Versorgungsabbrüchen, nachdem der G‑BA am 20.07.23 einen entsprechenden Antrag auf eine Verlängerung der bestehenden Übergangsfrist mit Verweis auf die geltende Rechtslage abgelehnt hat. Nähere Informationen in dieser&#160;<a href="https://intensivkinder.de/warnung-vor-lebensbedrohlichen-versorgungsabbruechen-in-der-ausserklinischen-intensivpflege/">&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss warnt vor lebensbedrohlichen Versorgungsabbrüchen, nachdem der G‑BA am 20.07.23 einen entsprechenden Antrag auf eine Verlängerung der bestehenden Übergangsfrist mit Verweis auf die geltende Rechtslage abgelehnt hat.</p>
<p><a href="https://intensivkinder.de/wp-content/uploads/2023/07/PM_AKI_Juli-Plenum_20.07.2023_Final.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nähere Informationen in dieser PDF [547KB]</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SWR TV / „Wir kämpfen um dich! Wenn Eltern ihre Kinder pflegen“ / 19.4., 21 Uhr</title>
		<link>https://intensivkinder.de/swr-tv-wir-kaempfen-um-dich-wenn-eltern-ihre-kinder-pflegen-19-4-21-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion2]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 15:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Programmhinweis: „Wir kämpfen um dich! Wenn Eltern ihre Kinder pflegen“ am Mittwoch, 19. April 2023, 21 Uhr im SWR Fernsehen. Film von Kai Diezemann am Mittwoch, 19. April 2023, 21 Uhr im SWR Fernsehen /&#160;<a href="https://intensivkinder.de/swr-tv-wir-kaempfen-um-dich-wenn-eltern-ihre-kinder-pflegen-19-4-21-uhr/">&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Programmhinweis:</strong></h3>
<h3>„Wir kämpfen um dich! Wenn Eltern ihre Kinder pflegen“ am Mittwoch, 19. April 2023, 21 Uhr im SWR Fernsehen.</h3>
<pre><strong>Film von Kai Diezemann am Mittwoch, 19. April 2023, 21 Uhr im SWR Fernsehen / „online first“ am Vortag in der ARD Mediathek</strong>

<strong>Valli macht an der Hand seines Vaters einige vorsichtige Schritte. Allein das ist ein kleines Wunder. Denn der 4-jährige Junge leidet an spinaler Muskelatrophie, einer unheilbaren Generkrankung. Doch Valli hat ein neues Medikament erhalten, welches seine Erkrankung aufhalten kann. Auch wenn seine Muskeln immer schwach bleiben werden, Vallis Eltern hoffen, dass die Erkrankung nun gestoppt ist. Für „Wir kämpfen um dich! Wenn Eltern ihre Kinder pflegen“ hat das Team um Autor Kai Diezemann zwei Jahre lang Vallis Familie und drei weitere Familien in ihrem Alltag mit ihren Sorgen und Hoffnungen begleitet. Entstanden ist ein Film über Eltern, die über sich hinauswachsen, um ihre Kinder zu pflegen – zu sehen am Mittwoch, 19. April 2023, ab 21 Uhr im SWR Fernsehen.</strong></pre>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktion des bvkm: Der Gemeinsame Jahresbetrag muss zurück ins PUEG!</title>
		<link>https://intensivkinder.de/aktion-des-bvkm-der-gemeinsame-jahresbetrag-muss-zurueck-ins-pueg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion2]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 11:17:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich des diesjährigen „Internationalen Tag der Pflegenden“ ruft der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. (bvkm) pflegende Eltern von Kindern mit Behinderung dazu auf, sich an einer E‑Mail-Aktion zu beteiligen Ziel ist es,&#160;<a href="https://intensivkinder.de/aktion-des-bvkm-der-gemeinsame-jahresbetrag-muss-zurueck-ins-pueg/">&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des diesjährigen „Internationalen Tag der Pflegenden“ ruft der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. (bvkm) pflegende Eltern von Kindern mit Behinderung dazu auf, sich an einer E‑Mail-Aktion zu beteiligen Ziel ist es, dass der Gemeinsame Jahresbetrag für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege im Zuge des weiteren Gesetzgebungsverfahrens wieder in das Pflegeunterstützungs- und ‑entlastungsgesetz (PUEG) aufgenommen wird. Machen Sie mit und schreiben Sie der/dem Bundestagsabgeordneten Ihres Wahlkreises! Ihr Anschreiben können Sie z. B. über das Kontaktformular der/des Bundestagsabgeordneten verschicken.</p>
<p>Hier geht es zum Musterschreiben und der Pressemeldung des bvkm:</p>
<p><a href="https://bvkm.de/ratgeber/pflegeunterstuetzungs-und-entlastungsgesetz-pueg/">Musterschreiben</a> // Gemeinsamer Jahresbetrag // 11.05.2023<br>
<a href="https://bvkm.de/wp-content/uploads/2023/03/bvkm_pm-zum-tag-der-pflegenden_mai_2023.pdf">Pressemeldung</a> des bvkm zum Internationalen Tag der Pflegenden // 11.05.2023 [PDF]</p>
<p>Wir freuen uns über Ihre Beteiligung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>
Stephanie Wilken-Dapper</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. (bvkm)<br>
Medien + Kommunikation // Redaktion DAS BAND<br>
Brehmstraße 5–7, 40239 Düsseldorf<br>
Tel. 0211/ 64 00 4–14<br>
Mail: stephanie.wilken-dapper@bvkm.de<br>
www.bvkm.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pflegethermometer 2022</title>
		<link>https://intensivkinder.de/pflegethermometer-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion2]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 11:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das „Pflegethermometer 2022“ ist ab sofort unter diesem Link [PDF, 5,33MB] abrufbar. Mit dieser Langzeitstudie wird seit 2002 versucht, die Situation und Versorgung von Menschen in der häuslichen Intensivversorgung zu erfassen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das „Pflegethermometer 2022“ ist ab sofort <a href="https://www.dip.de/fileadmin/data/pdf/Pressemitteilungen_Institut/Pflege-Thermometer_2022_Studie.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unter diesem Link [PDF, 5,33MB] abrufbar</a>. Mit dieser Langzeitstudie wird seit 2002 versucht, die Situation und Versorgung von Menschen in der häuslichen Intensivversorgung zu erfassen.</h3>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GKV-IPReG – Intensivpflege: Patienten sehen Versorgung gefährdet</title>
		<link>https://intensivkinder.de/gkv-ipreg-intensivpflege-patienten-sehen-versorgung-gefaehrdet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion2]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 18:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[IPReG]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://intensivkinder.de/?p=5712</guid>

					<description><![CDATA[Für alle, die am 31. Mai 2022 keine Möglichkeit hatten an der online-Veranstaltung teilzunehmen, hier der Link zur YouTube Aufzeichnung MAIK ONLINETALK SPECIAL #04 „Freie Wahl des Versorgungsorts!? Im Koalitionsvertrag zwar verankert, aber wie wird&#160;<a href="https://intensivkinder.de/gkv-ipreg-intensivpflege-patienten-sehen-versorgung-gefaehrdet/">&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Für alle, die am 31. Mai 2022 keine Möglichkeit hatten an der online-Veranstaltung teilzunehmen, hier der Link zur YouTube Aufzeichnung</h4>
<h1 class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=B2xrYcQiRM4">MAIK ONLINETALK SPECIAL #04 </a></h1>
<h1 class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer">„Freie Wahl des Versorgungsorts!?<br>
Im Koalitionsvertrag zwar verankert, aber wie wird die Realität aussehen?“</h1>
<p>Im folgenden zitieren wir aus dem</p>
<p><img loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-5717" src="https://intensivkinder.de/wp-content/uploads/2022/06/aerzteblatt_logo-291x36.jpg" alt width="291" height="36" srcset="https://intensivkinder.de/wp-content/uploads/2022/06/aerzteblatt_logo.jpg 291w, https://intensivkinder.de/wp-content/uploads/2022/06/aerzteblatt_logo-150x19.jpg 150w" sizes="(max-width: 291px) 100vw, 291px"></p>
<p>den Artikel über den Onlinetalk<br>
<a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/134701/Intensivpflege-Patienten-sehen-Versorgung-gefaehrdet?rt=5ca406e5e4c38d0dd6cbff604a6f0131">https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/134701/Intensivpflege-Patienten-sehen-Versorgung-gefaehrdet?rt=5ca406e5e4c38d0dd6cbff604a6f0131 </a></p>
<div class="newsBild newsBild100">
<p class="newsBildUnterschrift"><em><span style="color: #808080;"><br>
</span></em>Berlin – <span class="glossary" title="Glossar...">Patientenvertreter</span>&nbsp;üben scharfe Kritik an den Regelungen zur außerklinischen Intensivpflege im In­tensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPReG). Nicht nur werde es zu einer Verschlechterung der Versorgung führen – die Regelungen seien sogar grundgesetzwidrig, erklärten sie heute bei einer Ver­anstal­tung des Münchner außerklinischen Intensiv Kongress (<a href="https://www.maik-online.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maik</a>).</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Menschen, die beatmet werden müssen, hätten es wegen des hohen Verordnungsaufwandes ohnehin bereits schwer, Ärztinnen oder Ärzte für die Versorgung zu finden, beklagte Markus Behrendt,&nbsp;<span class="glossary" title="Glossar...">Patientenvertreter</span>&nbsp;im Gemeinsamen Bundesausschuss (<a href="https://www.g-ba.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">G‑BA</a>) und Vorsitzender des Vereins&nbsp;<a href="https://www.intensivleben-kassel.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IntensivLeben</a>.</p>
<div class="newsContentAd"></div>
<p>Es gebe fehlende Kapazitäten für geplante Beatmungseinstellungen oder ‑kontrollen bei Menschen, die längerfristig auf künstliche Beatmung angewiesen sind, eine bedarfsgerechte fachärztliche Versorgung sei oft nur in spezialisierten Einrichtungen möglich, die auf die jeweilige Krankheit eingestellt sind.</p>
<p>Und ab dem kommenden Jahr soll es noch schwieriger werden: Steigende Anforderungen an die hausärztliche Versorgung würden dann die Verordnungssicherheit gefährden, warnte Behrendt. So müssten Hausärzte dann beispielsweise zusätzliche einen Nachweis über Kompetenzen im Umgang mit beatmeten oder trachealka­nü­lier­ten Patienten erbringen oder sich über&nbsp;<span class="glossary" title="Glossar...">Fortbildung</span>smaßnahmen gesondert qualifizieren.</p>
<p>Außerdem würden Untersuchungen zur Potenzialerhebung vor jeder Verordnung – in der Regel alle sechs Monate – verpflichtend. Diese dürften jedoch nur Fachärzte mit spezieller Zusatzqualifikation durchführen, ausgenommen Intensivmediziner und Pneumologen. „Es ist schon nicht leicht, einen H<span class="glossary" title="Glossar...">ausarzt&nbsp;</span>zu finden. Einen F<span class="glossary" title="Glossar...">acharzt&nbsp;</span>zu finden, ist aber noch sachwieriger“, sagte Behrendt.</p>
<p>Es würden also mehr fachärztliche Untersuchungen als bisher angeordnet und gleichzeitig der Kreis der Personen verkleinert, die sie durchführen dürfen, kritisierte Behrendt. Da im niedergelassenen Bereich nicht ausreichend Fachärzte verfügbar seien, würden auch Klinikärzte zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung ermächtigt.</p>
<p>Diese würden die Potenzialerhebung dann als ambulante Leistung erbringen. Die Kliniken müssten nun flä­chendeckend ausreichend verordnungs- und erhebungsberechtigte Fachärzte zur Verfügung stellen – das sei aber nicht absehbar, warnte Behrendt.</p>
<p>Noch dramatischer sei die Situation für die jüngsten Patienten: Die zur Potenzialerhebung erforderliche zu­sätz­liche Qualifizierung in Einrichtungen mit prolongierter Beatmungsentwöhnung sei im Bereich der Pädia­trie nicht möglich, da diese Leistungen bei Kindern bis zum vollendeten 14. Lebensjahr nach dem Operatio­nen- und Prozedurenschlüssel (OPS) nicht abrechenbar sind.</p>
<p>Die durch Fachweiterbildung ausreichend qualifizierten Kinderpneumologen pädiatrischen Intensivmediziner wiederum seien nicht flächendeckend verfügbar- oder stünden bei Anfrage nicht zur Verfügung. „Wer die Fach­presse verfolgt, weiß, dass pädiatrische Intensivmediziner regelmäßig an der Be<span class="glossary" title="Glossar...">lastungsgrenze a</span>rbeiten“, er­klärte Behrendt. Die medizinische Versorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen könne des­halb bei Umsetzung der neuen Richtlinien nicht gewährleistet werden.</p>
<p>Mit dem IPReG werde deshalb ziemlich genau das Gegenteil von dem erreicht, was sein Ziel ist. „Das ist hand­werklich eines der schlechtesten Gesetze, die ich je gelesen habe“, pflichtete dementsprechend auch Michael Isfort bei, Professor für Pflegewissenschaft und Versorgungsforschung an der Katholischen Hochschule Nord­rhein-Westfalen.</p>
<p>Er kritisierte die durch die neuen Regeln forcierte Verlagerung von der häuslichen in die stationäre Pflege. „Seit vielen Jahren wissen wir um die heftigen Problemlagen in der qualitativen stationären Versorgung – und einfach zu postulieren, dass dort per se eine bessere Versorgung herrscht als in der häuslichen Unterbringung, erschließt sich mir nicht“, sagte er.</p>
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<p><b>Deutsches Ärzteblatt print</b></p>
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<li><a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/224861/Ausserklinische-Intensivversorgung-Qualifizierte-Konzepte-fuer-Weaning-und-Beatmung"><b>Außerklinische Intensivversorgung:</b>&nbsp;Qualifizierte Konzepte für Weaning und Beatmung</a></li>
<li><a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/221771/Mobile-Rehabilitation-Neue-Versorgungsoptionen-fuer-Pflegebeduerftige"><b>Mobile Rehabilitation:</b>&nbsp;Neue Versorgungsoptionen für Pflegebedürftige</a></li>
</ul>
<p><b>aerzteblatt.de</b></p>
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<li><a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120270/Register-erfasst-Kapazitaeten-fuer-ausserklinische-Intensivpflege"><b>Außerklinische Intensivpflege:&nbsp;</b>Register erfasst Kapazitäten</a></li>
<li><a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/105311/Intensivmediziner-stuetzen-Spahns-Vorstoss-zur-ausserklinischen-Beatmung"><b>Außerklinische Beatmung:&nbsp;</b>Intensivmediziner stützen Spahns Vorstoß</a></li>
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<p>Auch die geplante Evaluation sei ihm zu wenig – Menschen mit der Notwendigkeit zu intensivpflegerischer Betreuung könne man keinen Experimenten aussetzen. „Wir müssen bei solchen Projekten eine Folgenab­schät­zung vornehmen lassen“, forderte er. „Es kann doch nicht sein, dass wir da so dilettantisch unterwegs sind.“</p>
<p>Die Ungewissheit schlage für viele Betroffene langsam in blanke Angst um, schließlich wüssten sie nicht, ob sie der neuen Regeln wegen bald gegen ihren Willen in die stationäre Versorgung – und damit aus ihrem bisherigen Leben heraus – müssen. „Die Aufgabe des selbstbestimmten Lebens versetzt viele in Panik“, sagte die Behindertenrechtsaktivistin Dinah Radtke. Sie vertrete die Auffassung, dass das Gesetz gegen die Artikel 1 bis 3 des Grundgesetzes sowie die UN-Behindertenrechtskonvention.</p>
<p>Dafür erhielt sie Zustimmung. „Das Gesetz ist so etwas von unvereinbar mit der UN-Behindertenrechtskon­ven­tion, dass wir alles tun müssen, um es zu stoppen. Ich finde das unerträglich“, erklärte die pflegepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole Westig. „Das gehört ins Parlament, da sind Grundrechte betroffen“</p>
<p>Dass es so einfach nicht geht, musste aber selbst Behrendt einräumen. Es gebe nun einmal einen bindenden Gesetzesbeschluss aus dem Jahr 2020, betonte er. „Wir können so ein Verfahren nicht einfach stoppen, sondern müssen uns an rechtsstaatliche Verfahrensregeln halten.“</p>
<p>Er verwies deshalb auf das Memorandum des GKV-IPReG Think Tank – eines Zusammenschlusses aus Betrof­fe­nen, Angehörigen, Medizinern, Wissenschaftlern, Pflegern und Therapeuten – entwickelt hat. Darin appelliert das Bündnis unter an das Bundesgesundheitsministerium (<a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BMG</a>), das Datum für die Umsetzung der Richtlinie so weit zu verschieben, bis die Verordnungssicherheit flächendeckend gewährleistet werden kann.&nbsp;<span class="nobr newsAutor">©&nbsp;<i>lau/aerzteblatt.de</i></span></p>
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		<title>Kindernetzwerk fordert: „Sichern Sie schwer kranken Kindern und Jugendlichen ein Leben in ihren Familien und die Chance auf eine altersentsprechende Entwicklung“</title>
		<link>https://intensivkinder.de/kindernetzwerk-fordert-sichern-sie-schwer-kranken-kindern-und-jugendlichen-ein-leben-in-ihren-familien-und-die-chance-auf-eine-altersentsprechende-entwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion2]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 20:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA['RISG' Gesetzentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[IPReG]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir als Betroffene und Angehörige von dauerhaft intensivpflichtigen Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen sind weiterhin in großer Sorge, dass die Regelungen des IPReG den familiären Zusammenhalt gefährden und die Chance auf eine altersentsprechende Entwicklung der&#160;<a href="https://intensivkinder.de/kindernetzwerk-fordert-sichern-sie-schwer-kranken-kindern-und-jugendlichen-ein-leben-in-ihren-familien-und-die-chance-auf-eine-altersentsprechende-entwicklung/">&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir als Betroffene und Angehörige von dauerhaft intensivpflichtigen Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen sind weiterhin in großer Sorge, dass die Regelungen des IPReG den familiären Zusammenhalt gefährden und die Chance auf eine altersentsprechende Entwicklung der schwer kranken Menschen behindern.</p>
<p>Der Gemeinsame Bundesausschuss (G‑BA), das höchste Gremium der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Deutschlands, wird voraussichtlich noch im November die Ausführungsrichtlinie für die außerklinische Intensivpflege beschließen. Dem gesetzlichen Auftrag, hierbei die besonderen Belange von Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen gesondert zu regeln wird er dabei nach derzeitigem Kenntnisstand nicht nachkommen.</p>
<p>Das <a href="https://intensivkinder.de/wp-content/uploads/2021/11/Pressemeldung-Kindernetzwerk-IPReG-03112021.pdf">Kindernetzwerk hat am 03.11.2021 eine Pressemeldung</a>&nbsp;veröffentlicht.</p>
<p>Wir bitten daher alle, die hierin aufgeführten Belange im Interesse der betroffenen Familien aufzunehmen und im Rahmen Ihrer Möglichkeiten an die im Gesundheitswesen zuständigen<br>
Vertreter zu adressieren.</p>
<p>Für Rückfragen stehen wir als INTENSIVkinder e.V. ebenfalls gern zur Verfügung.</p>
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	</channel>
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