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	<title>Pflegereform - INTENSIVkinder zuhause e.V. - Gemeinsam sind wir stark!</title>
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		<title>Kostenabgrenzungs-Richtlinien nach § 17 Abs. 1b SGB XI – Problemanzeigen und Forderungen der unterzeichnenden Verbände zur Evaluation der Kostenabgrenzungs-Richtlinie des MD Bund</title>
		<link>https://intensivkinder.de/kostenabgrenzungs-richtlinien-nach-%c2%a7-17-abs-1b-sgb-xi-problemanzeigen-und-forderungen-der-unterzeichnenden-verbaende-zur-evaluation-der-kostenabgrenzungs-richtlinie-des-md-bund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion2]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 20:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKI-RL]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Kostenabgrenzungsrichtlinie MD nach § 17 Abs. 1b SGB XI]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Gesetz zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-IPReG) wurden die bisherigen Regelungen zur Erbringung medizinischer Behandlungspflege für Versicherte mit intensivpflegerischem Versorgungsbedarf in einen neuen Leistungsanspruch auf außerklinische&#160;<a href="https://intensivkinder.de/kostenabgrenzungs-richtlinien-nach-%c2%a7-17-abs-1b-sgb-xi-problemanzeigen-und-forderungen-der-unterzeichnenden-verbaende-zur-evaluation-der-kostenabgrenzungs-richtlinie-des-md-bund/">&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Gesetz zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-IPReG) wurden die bisherigen Regelungen zur Erbringung medizinischer Behandlungspflege für Versicherte mit intensivpflegerischem Versorgungsbedarf in einen neuen Leistungsanspruch auf außerklinische Intensivpflege nach § 37c SGB V überführt. &nbsp;</p>
<p>Um eine für die Betroffenen und die Kranken- und Pflegekassen rechtssichere Fortführung der Kostenabgrenzung zwischen gesetzlicher Pflege- und Krankenversicherung zu gewährleisten, sind die Kostenabgrenzungs-Richtlinien vom 16. Dezember 2016 mit Wirkung zum &nbsp;25.11.2023 angepasst worden &nbsp;Zur Ermittlung des Zeitanteils, für den die Pflegeversicherung bei Pflegebedürftigen mit Bedarf an außerklinischer Intensivpflege aufkommen muss, hat der Medizinischen Dienst Bund im September 2023 Kostenabgrenzungs-Richtlinien nach § 17 Abs. 1b SGB XI erlassen. Diese wurden vom Bundesministerium für Gesundheit am 22. November 2023 befristet bis zum 31. März 2025 genehmigt.</p>
<p>Nach aktuellen Rückmeldungen von Versicherten bei Verbände der Selbsthilfe, stellen die Kostenabgrenzungs-Richtlinien ambulant/häuslich versorgte: &nbsp;Pflegebedürftige mit AKI-Bedarf durch veränderte Vergütungsstrukturen in der ambulanten Pflege und mangelnde Rechtsklarheit der Richtlinien zunehmend vor zusätzliche und häufig streitige Problemlagen, welche die individuellen Intensivpflegearangements gefährden.</p>
<p>Rechtzeitig vor dem Auslaufen der Befristung, nahmen die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben ev. &nbsp;ISL, der Bundesverband für Körper-und mehrfachbehinderte Menschen bvkm, IntensivLeben e.V. Kassel .und INTENSIVkinder zuhause e.V. &nbsp;Problemanzeigen ihrer Mitglieder zum Anlass, &nbsp;Richtliniengeber und das Bundesministerium für Gesundheit über aktuelle Rechtsunklarheiten und Probleme Seitens der Pflegebedürftigen AKI-Bedarfen zu informieren. Verbunden ist das Schreiben der Verbände &nbsp;mit der Aufforderung , die auftretenden Problemlagen bei der anstehenden Prüfung und gegebenenfalls Überarbeitung der Kostenabgrenzungs-Richtlinien zu berücksichtigen.</p>
<p><a href="https://intensivkinder.de/wp-content/uploads/2024/10/241002_Kostenabgrenzungs-RL-aus-Sicht-der-Versicherten.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lesen sie hier (PDF, 89KB) die vollständige Stellungnahme.</a></p>
<h6><b>Die&nbsp;Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. ISL,&nbsp;&nbsp;<br>
</b><b>der Bundesverband für Körper-und mehrfachbehinderte Menschen bvkm,<br>
</b><b>IntensivLeben e.V. Kassel&nbsp;<br>
</b><b>INTENSIVkinder zuhause e.V</b></h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Keine Einschränkung der Flexibilität von Verhinderungspflege durch Pflegereform 2021!</title>
		<link>https://intensivkinder.de/keine-einschraenkung-der-flexibilitaet-von-verhinderungspflege-durch-pflegereform-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion2]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 13:21:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegereform]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Vorstand ist aufmerksam gemacht worden auf das Eckpunktepapier des Bundesgesundheitsministeriums zur Pflegereform 2021 vom 4. November 2020. Darin heißt es, dass ein Teil der Verhinderungspflege künftig einer längeren Verhinderung der Pflegeperson vorbehalten bleibt. Für&#160;<a href="https://intensivkinder.de/keine-einschraenkung-der-flexibilitaet-von-verhinderungspflege-durch-pflegereform-2021/">&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand ist aufmerksam gemacht worden auf das <b>Eckpunktepapier des Bundesgesundheitsministeriums zur Pflegereform 2021 </b>vom 4. November 2020. Darin heißt es, dass ein Teil der Verhinderungspflege künftig einer längeren Verhinderung der Pflegeperson vorbehalten bleibt. Für die stundenweise Inanspruchnahme der Verhinderungspflege sollen dagegen ab dem 1. Juli 2022<strong> nur noch maximal 40 Prozent des Gesamtjahresbetrags</strong> zur Verfügung stehen.</p>
<p><a href="https://intensivkinder.de/wp-content/uploads/2020/12/2020-12-08-Medienmitteilung_Fachverbaende_Verhinderungspflege.pdf">Lesen Sie hier die Medienmitteilung der Fachverbände für Menschen mit Behinderung [PDF, 513KB]</a></p>
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